Interviews: Götz Werner, Enno Schmidt

Interview mit Enno SchmidtDas Team von Geld oder Leben? hatte kürzlich die Gelegenheit, Interviews mit Götz Werner und Enno Schmidt zu führen. Im Zuge der Gründungsveranstaltung des Vereins Generation Grundeinkommen in Wien am 19.1. setzte sich Enno Schmitd, der die Volksinitiative zum Grundeinkommen in der Schweiz mit initiierte, für ein ausführliches Gespräch vor unsere Kameras.
Interview mit Götz WernerGötz Werner, der prominente Grundeinkommensbefürworter und Gründer der Drogeriemarktkette dm ließ sich tags darauf auf einer Autofahrt nach Kapfenberg begleiten, wo er dann ebenfalls für ein spannendes Interview zur Verfügung stand.

Generation Grundeinkommen – Gründungsfest

Generation Grundeinkommen Logo

Am 19.1.2017 findet in der Rudolf Steiner Schule Wien Mauer die Gründung des Vereins „Generation Grundeinkommen“ statt und das Filmprojekt „Geld oder Leben?“ wird den Abend mit der Kamera begleiten.

Götz Werner
Götz Werner
[Lizenz: CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons]
Teil der Veranstaltung sind u.a. Vorträge des Gründers der Drogeriemarkt – Kette „dm“ Götz Werner, des Co-Initiators der Schweizer Volksinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen Enno Schmidt und des Filmemachers Christian Tod, der seinen Film zum Thema Grundeinkommen vorstellt, sowie eine Podiums- und Publikumsdiskussion zum Thema und ein feierlicher Festakt zur Vereinsgründung.

Das Team von „Geld oder Leben?“ plant das eine oder andere Interview mit den aktiv Beteiligten, sowie das Sammeln weiterer Eindrücke von der Veranstaltung.

Nähere Infos zur Veranstaltung:
Website: fuereinander.jetzt
Veranstaltung auf Facebook

Pressemeldung (APA-OTS):

Bedingungsloses Grundeinkommen bald auch in Österreich?

Auftaktveranstaltung am 19. Januar 2017 mit dm-Gründer Prof. Götz Werner. Neuer Verein GENERATION GRUNDEINKOMMEN plant Volksbegehren für Österreich.

Wien (OTS) – Aktuelle Pilotprojekte wie in Finnland zeigen: Das Bedingungslose Grundeinkommen gilt als wesentliche, ökonomische Option für den sozialen Frieden im 21. Jahrhundert. „Unsere Welt mit ihrer ökonomischen Struktur funktioniert für immer weniger Menschen, was zusehends auch in Österreich den sozialen Frieden gefährdet. Doch Reichtum lässt sich teilen – und dadurch Sicherheit und Freiheit insgesamt vermehren. Mit dem Verein GENERATION GRUNDEINKOMMEN möchten wir die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens in Österreich als Lösung diskutiert haben und werden daher ein Volkbegehren initiieren“, lädt Obmann Helmo Pape zur Auftaktveranstaltung „Generation Grundeinkommen“ am 19. Januar 2017 im Festsaal der Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer ein. Unter den Festrednern: Prof. Götz Werner (Gründer Drogeriemarkt dm), Enno Schmidt (Initiator „Grundeinkommen Schweiz“), Christian Tod (Filmemacher zum Thema Grundeinkommen)

Programm und Kartenverkauf: www.fuereinander.jetzt

Auftaktveranstaltung „Generation Grundeinkommen“

Datum: 19.1.2017, um 15:00 Uhr

Ort:
Rudolf Steiner-Schule Wien-Mauer
Endresstraße 100, 1230 Wien

Film wird Webserie. Was bisher geschah & Ausblick. Stand: Mai 2016

Geld oder LebenDie Webserie „Geld oder Leben?“ trug ursprünglich den Arbeitstitel „Bedingungslos Leben“ und war als Dokumentarfilmprojekt gedacht.

Eine derartige Veränderung ist nicht weiter verwunderlich, denn obwohl es von Anfang an einige konkrete thematische Vorstellungen und Ziele für das Projekt gab, wurde bewusst offen gelassen, wie diese Ziele zu erreichen seien.

Weshalb dies so ist, sowie alle wichtigen Eckdaten, Überlegungen zum Inhalt, der Machart und dem Aufbau sind im Grundkonzept des Projektes konkretisiert: http://www.imagoscope.com/geldoderleben/detailierte-projektinfos/

Wie offen oder konkret das Projekt auch immer sein mag: nach über 2 Jahren ist es jedenfalls Zeit, einen Blick darauf zu werfen, wo das Projekt herkommt und wo es hingehen könnte.

Im folgenden PDF gibt’s einen detailierten Überblick darüber, was bisher geschah und wie es mit dem Projekt weitergehen soll:

PDF Download
> „Geld oder Leben?“ – Projektvorstellung 05/2016 (PDF – Download)

Projektvorstellung: „Geld oder Leben?“ eine Webserie über das Bedingungslose Grundeinkommen – Was bisher geschah & Ausblick. Stand: Mai 2016″

Bedingungsloses Grundeinkommen und Schenkökonomie – Gegensätze und Gemeinsamkeiten

Das bedingungslose Grundeinkommen steht als mögliche Alternative zum aktuellen Wirtschaftssystem nicht alleine auf weiter Flur. Die Schenkökonomie ist ein Modell, das – ähnlich wie das Grundeinkommen – auf Stärkung von gesellschaftlicher Solidarität abzielt und dabei eine radikal soziale und gleichzeitig liberale Idee darstellt. Der essenzielle Unterschied zwischen den beiden Ideen stellt offensichtlich die Existenz eines Geldsystems im einen, und den Verzicht darauf im anderen Fall dar.

Grund genug, sich gedanklich näher mit der Natur des Mediums Geld auseinanderzusetzen. Wie beeinflusst Geld unser Denken? Welche Rolle spielt Geld dabei, wie wir die Welt wahrnehmen?

Ich habe in einem Kurzen Essay diese Fragen zum Thema gemacht und damit versucht, einen wichtigen Aspekt in der Unterscheidung zwischen Grundeinkommen und Schenkökonomie zu beleuchten:

PDF Download
> Essay: „Nullsmummenspiele und Geld als individuelles Leitmedium“ (PDF – Download)

Essay über Geld, das bedingungslose Grundeinkommen und Schenkökonomie: „Nullsmummenspiele und Geld als individuelles Leitmedium (Florian Razocha, 2016)“

Im Übrigen wird sich auch das Projekt „Geld oder Leben?“ mit dem Thema Schenkökonomie – vor allem in Verbindung und Vergleich mit dem bedingungslosen Grundeinkommen – auseinandersetzen; in Österreich hat sich beispielsweise der “Wiener Kreis der Geschenkökonomie. Verein zur Förderung der Schenk- und Geschenkökonomie” zur Aufgabe gemacht, sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen – näheres dazu auf der Website des Vereins: www.schenkökonomie.org.

Interviews: Daniel Häni, Madeleine Petrovic, Svanholm

Das Team von „Geld oder Leben?“ hat hier am Blog schon seit einiger Zeit nichts von sich hören lassen. Es wird also höchste Zeit, den aktuellen Stand der Dinge zu schildern.

Bereits im März dieses Jahres durften wir ein Interview mit der ehemaligen Bundessprecherin der österreichischen Grünen, Madeleine Petrovic, führen, die sich innerhalb ihrer Partei als eine der ersten offen für die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ausgesprochen hat.

Interviewsetup in Svanholm, Dänemark - Foto: © Olga Laevskaya 2015Am 30. August ging’s ab nach Dänemark, wo wir ca. 50 km westlich von Kopenhagen das Landgut Svanholm besuchten, in dem seit den späten 70er Jahren eine Gemeinschaft von aktuell ca. 100 Mitgliedern lebt und unter anderem ökologische Landwirtschaft betreibt. Der für den Dokumentarfilm spannendste Aspekt dieser Gemeinschaft ist die gemeinsam organisierte Wirtschaft, wobei alle Mitglieder ihr Gesamteinkommen in die Gemeinschaft einzahlen und einen Anteil von etwa 20 Prozent davon wieder als eine Art Taschengeld ausbezahlt bekommen. Die Gemeinschaft stellt im Gegenzug die wichtigsten Aspekte des Lebensunterhaltes für die Mitglieder bereit (Lebensmittel, Wohnkosten, andere Infrastruktur etc).
Es handelt sich hier zwar nicht um ein Wirtschaftsmodell, das man in allen Aspekten mit der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens vergleichen kann, es gibt aber dennoch einige interessante Parallelen dazu, die wir in spannenden Interviews mit zwei BewohnerInnen von Svanholm diskutieren durften.

Am 18.9. konnten wir schließlich die Gelegenheit, dass sich Daniel Häni wegen einer Veranstaltung im Rahmen der internationalen Woche des Grundeinkommens in Wien aufhielt, für ein Interview mit ihm nutzen. Häni ist eine der zentralen Figuren der Grundeinkommensbewegung im deutschaprachigen Raum und ist unter anderem dafür bekannt, die Schweizer Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ mit initiert zu haben.
Interview mit Daniel HäniEin sehr ausführliches Gespräch mit vielen spannenden Einblicken in die Thematik war das fruchtbare Resultat dieses Interviews.

Interview mit „Wiiir“

Das Team von „Geld oder Leben?“ war vergangenen Freitag zu Gast bei einem Treffen der „Netzwerkfamilie Wiiir“ in Wien. Ziel dieser Gemeinschaft ist es nach eigenen Angaben, gemeinsam Projekte für ein ganzheitliches Leben zu verwirklichen.

Das Idee von Wiiir ist es unter anderem, innerhalb der Gemeinschaft, die man als kleine Dorfgemeinschaft innerhalb der Großstadt charakterisieren könnte, durch gegenseitige Unterstützung eine nachhaltige Lebensgrundlage zu schaffen. Diese Lebensgrundlage soll es ermöglichen, aus der „Fülle“ zu handeln, anstatt aus Mangel motiviert.

Interview mit Leon Soede von WiiirIn einem Interview mit Leon Soede von „Wiiir“ ging es zum Beispiel darum, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen gesamtgesellschaftlich umgesetzt werden könnte, und inwiefern man die „Netzwerkfamilie Wiiir“ als ein soziales Experiment für eine Art bedingungsloses Grundeinkommen im Kleinen betrachten könnte.

Projektöffnung: „Geld oder Leben?“ und Crowdsourcing

Die Idee

Filmproduktion ist in den vergangenen Jahren durch technologische Fortschritte immer kostengünstiger geworden. Professionelle Produktionen können mittlerweile zu Budgets umgesetzt werden, die vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Sehr kleine Teams reichen mittlerweile aus, um ein technisch nicht übermäßig anspruchsvolles Projekt wie „Geld oder Leben?“ umzusetzen.

So viel zu den technischen/logistischen Voraussetzungen, es gibt aber auch eine inhaltliche Perspektive.

Das Ziel dieses Filmprojektes ist es, den Diskurs zu einem gesamtgesellschaftlich relevanten politischen Thema anzuregen – deshalb macht es Sinn, möglichst viele Blickwinkel in den Film einzuarbeiten. Es war von vornherein das Ziel, dies vor der Kamera passieren zu lassen, und das soll auch weiterhin so bleiben. Jedoch gibt es keinen Grund, warum nicht auch hinter der Kamera und allgemein im gesamten Produktionsprozess rund um das Projekt möglichst viele Blickwinkel ihren Einfluss geltend machen sollten.

Um so ein Projekt reich an Ideen und Expertisen zu machen, ist es wohl am naheliegendsten, möglichst vielen interessierten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen.

Daher hat das bisherige sehr kleine Produktionsteam beschlossen, das Projekt zu öffnen und auf Crowdsourcing zu setzen.

Was heißt das?

Wir hoffen auf viel Feedback, und freuen uns insbesondere über Ideen, wie man die Öffnung des Projektes weiter vorantreiben könnte.

Das „Geld oder Leben?“ Projektteam.

Werden Roboter unsere Arbeit stehlen?

„HONDA ASIMO“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.
HONDA ASIMO“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Google – Mitgründer und CEO Larry Page und Microsoft Mitgründer Bill Gates sind sich zumindest in einem Punkt einig: Roboter werden unsere Jobs übernehmen („Google CEO: Robots Will Take Our Jobs and It’s OK.„; „Bill Gates: Yes, robots really are about to take your jobs„). Die Schlüsse, welche die beiden Herren daraus ziehen, pendeln aber zwischen vage und schwer nachvollziehbar.

Während Page zumindest einen optimistischen Grundton vernehmen lässt und nicht nachvollziehen kann, warum Menschen wie Sklaven auf ineffiziente Weise eine Arbeit verrichten sollten, nur um ihren Job zu behalten, bleibt er eine konkrete Antwort schuldig, wie ein alternatives Szenario aussehen könnte.

Gates hingegen hat schon konkretere Ideen und meint, dass es die Aufgabe von Staaten sein solle, Steuern auf Arbeit, Körperschaftssteuern sowie Mindestlöhne abzuschaffen, sodass Arbeitgeber weiterhin auf Menschen statt Maschinen setzen würden, wobei zu lächerlichen Löhnen („dirt cheap wages“) gearbeitet werden solle: das ist seine Antwort auf die Frage, wie der soziale Frieden auch in Zukunft zu sichern wäre.

Der Wirtschaftswissenschaftler Carl Benedict Frey und der Informatiker Michael A. Osbourne von der Universität Oxford trafen im Vorjahr im Rahmen einer Studie die Voraussage, dass innerhalb der kommenden 20 Jahre 47% aller Jobs in den USA automatisiert werden könnten. Ein interessanter Aspekt dieser Studie ist, dass eine große Anzahl unterschiedlicher Tätigkeitsbereiche analysiert wurde und dabei sich herausstellte, dass neben niedrig qualifizierten Jobs auch viele hochqualifizierte Tätigkeiten, z.B. auf den Bereichen Management, medizinische Diagnostik oder juristische Recherche betroffen wären.

Wie in einem Artikel der Zeitschrift brand eins betont wird, ist die technologische Machbarkeit einer solchen Entwicklung jedoch noch lange kein Garant dafür, dass sie auch eintreten wird. Dennoch: was mit (und teilweise schon vor) der Industrialisierung in Produktion und Landwirtschaft begonnen hat, weitet sich mit der voranschreitenden Technologisierung auf immer mehr Bereiche aus – Maschinen leisten immer größere Mengen an Arbeit. Ob angesichts dessen der politische Wille zur Sicherung von Arbeitsplätzen um jeden Preis ein angebrachter Lösungsweg ist, darf gerne hinterfragt werden (oder, Herr Gates?).

Was das alles mit dem bedingungslosen Grundeinkommen zu tun hat, ist leicht nachvollziehbar: Befürworter dieses Konzeptes argumentieren gerne, dass die Automatisierung den Zwang zur Arbeit abschaffe, Menschen aber dennoch einen Lebensunterhalt benötigen würden:

Wenn […] die Menschen nicht mehr arbeiten müssen, weil Methoden und Maschinen das zu einem immer größeren Teil erledigen – dann müssen wir sie eben mit Einkommen versorgen. (Götz Werner)

An anderer Stelle wird ein bedingungsloses Grundeinkommen sogar als unumgänglich betrachtet, um technologiebedingte Massenarbeitslosigkeit und den Zusammenbruch der Gesellschaft zu vermeiden.

Andererseits ist auch die Ansicht, dass zunehmende Automatisierung nicht unbedingt einen Verlust von Arbeitsplätzen bedeuten muss, nicht so einfach vom Tisch zu wischen. Der Autor Ortwin Renn meint in einem Interview:

Deutsche Studien kommen […] zu dem Ergebnis, dass der Arbeitsplatzgewinn durch höhere Wettbewerbsfähigkeit die Verluste durch Automatisierung mehr als ausgleicht.

Inwiefern das jedoch auf eine globale Perspektive oder auf mögliche zukünftige Entwicklungen anwendbar ist, bleibt fraglich; ebenso bleibt zu diskutieren, ob eine ständige Steigerung von Wertschöpfung und Produktivität in allen denkbaren Bereichen aus ökologischer und sozialer Sicht sinnvoll und wünschenswert ist (Stichwort „Wachstumsrücknahme„).

Fest steht, dass sich das Produktionsteam von „Geld oder Leben?“ mit der Frage von Arbeit versus Automatisierung auseinandersetzt und auch weiter befassen wird, denn – so die Schlussfolgerung in brand eins:

Derzeit werden die Karten fürs gesamtgesellschaftliche Spiel neu gemischt, Menschen und Maschinen nehmen ihre Plätze ein. Es ist Zeit, sich über die Regeln zu verständigen. (Hans-Arthur Marsiske)

 

International Basic Income Week 2014

7. Woche des GrundeinkommensZwischen 15. und 21.9.2014 findet zum siebten Mal die International Basic Income Week statt, wobei in ganz Europa ein vielfältiges Programm mit Vorträgen, Diskussionen, Workshops etc. geboten wird. Die vom UBIE (Unconditional Basic Income Europe – Network) ins Leben gerufene Aktionswoche steht unter dem Motto „Sozialen Zusammenhalt in Europa stärken“. Dabei soll die Bedeutung der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens für Gesellschaft und Demokratie hervorgehoben werden.

Das Programm der 7. Woche des Grundeinkommens in Österreich ist hier zu finden.

Das Team von Geld oder Leben wird im Rahmen dieser Aktionswoche das eine oder andere Interview führen – Details folgen.

„Kreuz und Quer“ Beitrag über das bedingungslose Grundeinkommen

Kreuz & Quer Generation Grundeinkommen

„Es ist glaub ich sehr wichtig, dass alle BürgerInnen in diesem Land […] das feste Gefühl und die Überzeugung haben, dass sie gebraucht werden. Und das Gefühl kommt unter anderem auch dadurch zum Ausdruck, dass man für die Arbeit, die man in die Gesellschaft einbringt, auch einen Gegenwert erhält.“ (Veit Schmid-Schmidsfelden)

Stammt dieses Zitat von einem Gegner oder einem Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens? Die Antwort gibt ein spannender Beitrag aus der ORF – Sendereihe „Kreuz und Quer“ über das bedingungslose Grundeinkommen.