Projektöffnung: „Geld oder Leben?“ und Crowdsourcing

Die Idee

Filmproduktion ist in den vergangenen Jahren durch technologische Fortschritte immer kostengünstiger geworden. Professionelle Produktionen können mittlerweile zu Budgets umgesetzt werden, die vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Sehr kleine Teams reichen mittlerweile aus, um ein technisch nicht übermäßig anspruchsvolles Projekt wie „Geld oder Leben?“ umzusetzen.

So viel zu den technischen/logistischen Voraussetzungen, es gibt aber auch eine inhaltliche Perspektive.

Das Ziel dieses Filmprojektes ist es, den Diskurs zu einem gesamtgesellschaftlich relevanten politischen Thema anzuregen – deshalb macht es Sinn, möglichst viele Blickwinkel in den Film einzuarbeiten. Es war von vornherein das Ziel, dies vor der Kamera passieren zu lassen, und das soll auch weiterhin so bleiben. Jedoch gibt es keinen Grund, warum nicht auch hinter der Kamera und allgemein im gesamten Produktionsprozess rund um das Projekt möglichst viele Blickwinkel ihren Einfluss geltend machen sollten.

Um so ein Projekt reich an Ideen und Expertisen zu machen, ist es wohl am naheliegendsten, möglichst vielen interessierten Menschen die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen.

Daher hat das bisherige sehr kleine Produktionsteam beschlossen, das Projekt zu öffnen und auf Crowdsourcing zu setzen.

Was heißt das?

Wir hoffen auf viel Feedback, und freuen uns insbesondere über Ideen, wie man die Öffnung des Projektes weiter vorantreiben könnte.

Das „Geld oder Leben?“ Projektteam.

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